Daedalous

Robin Rosenberger, Martin Wittich, Teddy, Fabian Hüsgen, Sascha Stojanovic

Daedalous

Genre: Progressive Metal meets Rock Opera

Und hier die Bildergalerie vom Abschlußkonzert am 29.1.2016 by CM-PhotoWork


Daedalous bricht auf zu neuen Ufern!

Die Band startet 2016 mit einer Umbenennung und einem Stilwechsel.

„Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.“ – Getreu diesem Motto geht es auch für Daedalous ins Jahr 2016: Die Band um den Heimsheimer Gitarristen Robin Rosenberger nimmt Abschied vom Prog-Rock.

Die Daedalous-Halloween Partys im Waldhorn waren legendär: Über Jahre hinweg hat die Band regelmäßig live in der Heimsheimer Kult-Location gespielt und damit zahlreiche Hard- and Heavy-Fans in die Schleglerstadt gelockt. Mit solidem 5-Mann-Heavy-Rock überzeugte man das Publikum. Mit Special Guest Rebekka Hüsgen-Lieb gab es zudem was für’s Auge: Skurille Kostüme und eine verrückte Bühnen-Show waren das Markenzeichen der Sängerin bei Daedalous-Gigs.

Doch nun bricht die Band auf zu neuen Ufern: Der Name „Daedalous“ soll bald der Vergangenheit angehören. Und auch der Stil wird sich ändern. „Wir wollen etwas mehr in die elektronische Ecke gehen.“, sagt Gitarrist und Bandbegründer Robin Rosenberger. Alles weitere – auch der neue Name – wird derzeit noch nicht verraten.

Nicht der erste Wandel
Daedalous existiert seit dem Jahre 1999 und hat einige Wandel durchlebt. Angefangen haben die damals sechs Musiker als Metal-Band „Dark Avanger“ mit Konzerten in kleinen Jugendhäusern der Region. Im Laufe der Jahre wurde die Musik immer progressiver und ausgefeilter. Die zweite Namensänderung – „Purification“ – brachte einen neuen Musikstil mit sich: „Progressive Rock“.
Als 2001 Sänger Manuel Steininger zu der Gruppe stieß, beschloss man die Umbenennung in „Daedalous“. 2004 veröffentlichte die Gruppe ihre erste CD „Dream or Reality“.
Richtig Bewegung kam in die Band, als 2008 Sängerin Rebekka Hüsgen-Lieb und Sänger Teddy das Mikrofon übernahmen. Die Band war nun endgültig aus den Kinderschuhen gewachsen und fand im Label „Pangalactic Records“ einen seriösen Partner. Daedalous belegte im gleichen Jahr den dritten Platz im Play-Live Contest und wurde beim Nordschwarzwald-Contest als „Gewinner – Beste Show“ ausgezeichnet.
2009 wurde in Bad Liebenzell das Rock-Musical „Parts of a Dream“ uraufgeführt. Die gleichnamige CD kann man nach wie vor im Shop von „Pangalactic Records“ kaufen.
2010 ging Sängerin Rebekka in Elternzeit, stand der Band aber auch danach noch bei verschiedenen Gigs als „Special Guest“ zur Verfügung. Vor allem in Heimsheim war sie gerne dabei: „Halloween im Waldhorn? Das hab ich mir natürlich nicht nehmen lassen!“, sagt die Sängerin heute.

Und das war Daedalous

Daedalous Rock Opera
Eine moderne Rock-Show lebt nicht allein von guter Gitarrenarbeit und harten Rhythmen,
nein, auch das Auge „isst“ mit. Und dieses bekommt bei der Daedalous Rock Opera gleich
einiges zu verdauen. Die fünf Musiker werden im Rahmen der Rock Opera von Special
Guest Rebekka Hüsgen-Lieb unterstützt… begleitet… nein, vielmehr: heimgesucht. Ob als
schwarze Witwe, Corpse Bride, träumende Nachtschwärmerin, heiße Büro-Assistentin oder
schlohweißer Geist – in immer neuen Kostümen untermalt die Sängerin das Geschehen der
Songs auf der Bühne gemeinsam mit Sänger Teddy.
Passend zum Konzeptalbum „Parts of a Dream“ werden verwirrende Traumsequenzen
dargestellt, die den Zuschauer auf eine Reise in die Welt ihres Unterbewusstseins führen.
Der glockenklare Gesang von Rebekka vereint sich dabei harmonisch mit der kraftvollen
Stimme des Sängers. Ein Genuss für alle Sinne.
Daedalous Rock Opera – steht für eine ausgefallene Show, auffallende Kostüme
und ein durchdachtes Konzept, untermalt von solider Rockmusik.

Daedalous Progressive Rock
Weit weg vom glatt gebügelten Studiosound werden die Musikfans quer durch alle
Altersklassen bestens bedient. Die fünf-Mann-Band Daedalous zelebriert 100 Minuten
Heavy Rock und melodiöse Balladen mit unbändiger Spielfreude und gleichzeitiger
Professionalität. Die weitreichenden Einflüsse aus AOR, Soul/Funk, Psychodelic, Rhythm and
Blues, Eighties und Jazz Fusion prägen den Daedalous-Stil. Die Band überzeugt durch
ausgefeilte Arrangements, super Gitarrenarbeit, gesanglich-mehrstimmige Präzision und
druckvollen Sound.
Daedalous Progressive Rock – steht für powervollen Sound, skurrile Rhythmen,
eingängige Melodien und abgefahrene Texte.

History:

  • Gründung im Jahre 1999, damals noch unter dem Namen „Dark Avenger“, Konzerte in Jugendhäusern in der Region
  • 2001: Umbenennung der Band in „Purification“
  • 2003: Umbenennung der Band in „Daedalous“
  • 2005: Erste CD: „Dream or Reality?“
  • 2006: Zweiter Platz beim Short Play Festival Universum Stuttgart
  • 2008: Einstieg Sängerin Rebekka Hüsgen-Lieb; Music Contest Nordschwarzwald Preis „Beste Performance“; Zweiter Platz Play Live Karlsruhe
  • 2009: Sänger Teddy tritt in die Band ein; CD-Release „Parts of a Dream“ und Konzeption des gleichnamigen Rock-Musicals, das 2009 in Bad Liebenzell / Gipfel der Kultur uraufgeführt wurde
  • 2010: Rebekka verlässt die Band, da Sohn Simon zur Welt kommt; Release der Singles „Faces“ und „El Dorado“
  • 2011: „Special Guest Konzept“: Daedalous tourt weiterhin als fünf-Mann-Band und stellt die Songs auf „Heavy Rock“ um. Größere Konzerte werden als Rock-Opera gemeinsam mit Special Guest Rebekka bespielt
  • 2012: Release der Single „Voices“
  • 2014: Arbeit an der neuen CD, die 2015 veröffentlicht werden soll

Presse-Echo:

Calwer Bote:

Perfekt abgestimmter Sound, zwei Stimmen, die hervorragend miteinander harmonieren, im Hintergrund eine Mentorin, die jahrelang im Panikorchester von Udo Lindenberg auf Tournee war – die junge Band »Daedalous« muss man sich merken.

Stuttgarter Zeitung:

Das ist das Markenzeichen von Daedalous: der Wechsel zwischen Männer- und Frauenstimme, zwischen balladesken Passagen und schnellem Gesang, zwischen progressiv-rockigem Sound und härteren Klängen.

Leonberger Kreiszeitung:

Die „Grenzen zwischen Traum und Wachzustand, zwischen Erinnerung und Einbildung“ verweben sich, wie von den jungen Musikern versprochen. Die eingehende  Suche nach Antworten auf eine Vielzahl von Fragen des Lebens und Seins, das Ergründen von Abgründen gerät zu einem puren Vergnügen.

Besetzung

Teddy (Bastian Möhrke) / Gesang
– Verfasser Texte für Daedalous-Songs, gemeinsam mit Sängerin Rebekka
– Gesangsausbildung in Gotha, Chor Klaus Hähnel
– Steht seit dem 8. Lebensjahr auf der Bühne (Theater, Gesang)
– Backingvocals für CD „Fabula Magna“ und „Recreatio Carminum“ Coronatus
– Frontman der Mittelalter-Steam-Folk-Band „Tales of Nebelheym“
– Job: Bürokaufmann

Robin Rosenberger / Gitarre und Gesang
– Komponist, Arrangeur, Gitarrist und Mitbegründer der Band Daedalous
– Gitarrenunterricht bei Carola Kretschmer (Udo Lindenbergs Panikorchester)
– klassischer Gesangsunterricht bei Opernsängerin Katharina Gerdes
– Musikalischer Leiter bei Pangalactic Records
– Eigenes Tonstudio
– Gitarrist bei „Duo Undercover“ und „The Under Cover Project“
– Gründer von „Robin Rosenberger Project“: 2 CDs „Wall of Confusion“ und „Pegasus“
– Cheforganisator des „Heckengäu Band Contests“ 2011 und 2013
– Job: IT-Professional Systemadministrator

Martin Wittich / Keyboard
– Spielt seit 1994 Klavier
– Auftritte auch als Duo (Klavier und Gesang)
– Mitbegründer der Band Daedalous
– Keyboarder bei „The UnderCover Project“
– Job: Fachinformatiker + Firmenchef W2 Büro- und Lagertechnik

Sascha Stojanovic / Bass
– Gitarre seit früher Kindheit
– Bassumschulung für Daedalous bei Eintritt in die Band
– Job: Student

Fabian Hüsgen / Drums
– Dozent für Schlagzeug im DrumDepartment Stuttgart
– Moderator des DrumDepartment TV
– LKA-Award für besten Instrumentalisten
– Mitbegründer der Band Daedalous
– Schlagzeuger bei „The Under Cover Project“
– Job: Musiker und Dozent

Special Guest: Rebekka Hüsgen-Lieb / Gesang
– Verfasserin der Texte für Daedalous-Songs, gemeinsam mit Sänger Teddy
– 2005: Gesangsunterricht bei Sängerin Barbara Knupper (Karlsruhe)
– Trägerin des Scheffelpreises 2006
– 2006 – 2010 Frontfrau der Band Daedalous
– Gründung des Kabarett-Duos „Sultan und Habibi“
– Erste Publikation im Jahr 2008: Gedichtband „Mein getrübtes Sehnen“
– Texte und Gesang auf der CD „Wall of Confusion“ Robin Rosenberger Project
– Seit 2013 Sängerin der „Herberts Haus Band“ (Tanzmusik)
– Job: Journalistin und Pressereferentin

Live Fotos, falls nicht anders angegeben (c) CM-Photowork.de
Promo Fotos (c) Martin Hahn

3 Kommentare:

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